Die Faulheit hat gesiegt Daher nur Hardcopys =) Wenn Ihr Fehler entdeckt kurz ne Email schreiben, mfg Anton



Hier Die Übungen:

eroeffnungs-_bis_schlussbilanz_aufgabe1.xls

30_09_09_eroeffnungs-_bis_schlussbilanz_aufgabe1-ek.xls Ergebniss

02_10_09eroeffnungs-_bis_schlussbilanz_aufgabe1_erweitert.xls
da sind noch 4 weitere Geschäftsfälle drin.



peace

Alte Themen

Just in Time

3 Arten: JiT-Beschaffung, JiT-Produktion, JiT-Lieferung

Auswirkungen auf kosten: sinkende Lagerhaltungskosten steigende Bestellkosten steigende Transportkosten (steigende soziale Kosten)

Zielkonflikte: Anwendung JiT → Große Anzahl Lieferungen → Verkehrsstaus → Gefährdung der Pünktlichkeit

Just in Time Beschaffung Funktion: Verzicht auf eigene Lagerhaltung, Material wird (mehrmals) täglich angeliefert Vorteile: Reduzierung der Lagerbestände, Reduzierung der Lagerhaltungskosten Nachteile: Abhängigkeit vom Lieferant, Krisenanfälligkeit, bei versagen der Lieferkette

Just in Sequence Erweiterung der JiT-Konzeptes, Material kommt nicht nur zum Zeitpunkt des Bedarfs sondern auch in der richtigen Reihenfolge. Mit JiS wird die sequenzgenaue Anlieferung der für die Fertigung einer Produktvariante benötigten Teile an das Montageband bezeichnet, d.h. die Teile werden exakt zu dem Zeitpunkt und in der Reihenfolge angeliefert, in der sie benötigt werden.

Kanban-Methode

Umweltauswirkungen von JiT -höhere Umweltverschmutzung wegen mehr Transportfahrzeugen

ERP-Systeme(Enterprise-Ressource-Planning) Ein ERP-System ist eine komplexe Anwendungssoftware zur Unterstützung der Ressourcenplanung eines gesamten Unternehmens.

[wip]





Marketing

Die Entwicklung des Marketing

(nach dem 2. Weltkrieg):
1. Phase: Produktionsorientierung - Produktion als Engpass → Verkäufermarkt (Nachfrage > Angebot) ⇒ der Verkäufer bestimmt das Marktgeschehen
2. Phase: Verkaufsorientierung - Handel als Engpass
3. Phase: Kundenorientierung - Kunde als Engpass → Käufermarkt (Angebot > Nachfrage) ⇒ der Käufer bestimmt das Marktgeschehen
4. Phase: Wettbewerbsorientierung - Profilierung gegenüber den Wettbewerbern als Engpass
5. Phase: Umfeldorientierung - Rechtzeitige Erkennung relevanter Umfeldfaktoren als Engpass

Definition

Unter Marketing versteht man die Ausrichtung aller betrieblichen Aktivitäten auf den Markt.
(auch: Marktorientierung, oder: marktorientiertes Denken und Handeln)

Das Marketing-Dreieck

auch: „Das magische Dreieck (im Marketing)“

                                 [Kunde (Käufer)]
                                       / \
                                      /   \
                                     /     \
                                    /       \
                                   /         \
                                  /           \
                                 /   [Markt]   \
                                /               \
                               /                 \
                              /                   \
 [Eigenes Angebot (Leistung)] - - - - - - - - - - - [Konkurrenz (Wettbewerber)]

⇒ Zielkonflikt zwischen den Marktteilnehmern!

Marketing-Ziele

  • Befriedigung der Kundenbedürfnisse
  • Erfüllung der Unternehmensziele (Umsatz, Gewinn, Kosten, etc.)


Marketing-Instrumente

4 Bereiche:

Produkt(politik)
- mangelnde (technische) Qualität
- mangelnde (technische) Innovation
- Werbung
- Design
- Leistungsmerkmale (Funktionen/Features)
Kommunikation(spolitik)
- Image
Preis(politik)
- Endpreis
- Service
- Rabatte
- Liefer- und Zahlungsbedingungen
Distribution(spolitik)
- Logistik
- Absatzwege
- Absatzorte


⇒ (alles zusammen:) Marketing-Mix

Produktpolitik

Einstieg

Definition Produkt

Ein Produkt ist eine am Markt angebotene Leistung, für die ein Käufer einen Gegenwert (z.B. Geld) erbringt, da er sich davon einen Nutzen verspricht.

Definition Nutzen
Grundnutzen + Zusatznutzen(Erbauungsnutzen + Geltungsnutzen)
                 |              |                |
                 |              |                -> soziale Ebene
                 |              -> persönliche Ebene
                 -> psychologische Ebene  
Beispiel: Auto
  • Grundnutzen: Fahrzeug (Fortbewegungsmittel)
  • Zusatznutzen:
    • Erbauungsnutzen: Design, Funktionen
    • Geltungsnutzen: Image, Ansehen
(Kurz-)Definition

Produktpolitik beschäftigt sich mit den Entscheidungen zur Produktgestaltung, zum Service und zur Optimierung des Produktprogramms.

Instrumente der Produktpolitik
Produktlebenszyklus
Defintion

Der Poduktlebenszyklus stellt ein allgemeines Modell der Umsatz- bzw. Absatzentwicklung eines Produktes oder einer Produktgruppe dar. Man unterteilt ihn in 6 Abschnitte:

  • Forschung & Entwicklung (F&E)
  • (Markt-)Einführung
  • Wachstum
  • Reife
  • (Markt-)Sättigung
  • Rückgang

Portfolioanalyse

Definition

Die Portfolioanalyse ist eine Methode zur Verbesserung der langfristigen, strategischen Unternehmensplanung.

BCG-Matrix

BCG = Boston Consulting Group

Die BCG-Matrix stützt sich auf 2 zentrale Aspekte:

  • Relativer Marktanteil (im Bezug zum größten Konkurrenten)
  • Marktwachstum


Die 4 Bewertungskategorien sind wie folgt zugeordnet:

    (hoch)
          ^
          |
          |   Question         Rising
          |    Marks             Stars
Markt-    |
wachstum  |
          |    Dogs            Cash
          |                      Cows
          |
           - - - - - - - - - - - - - - - - >
 (niedrig)      Relativer Marktanteil       (hoch)

Ein Produkt durchläuft diesen Zyklus immer ausgehend von „Question Marks“ und dann im Uhrzeigersinn!

Prokuktlebenszyklus

22.03.2009

Prokutlebenszyklus

Preispolitik

⇒ absatzfördernde Maßnahmen eines Unternehmens, die den Preis beeinflussen. Hierbei sind zu berücksichtigen:

  • Die Höhe des Verkaufspreises
  • Rabatte (Mitgliedschaften, Menge, Skonto, Treue, PayBack, …)
  • Zahlungsbedingungen (Barzahlung, Vorausskasse, Ratenzahlung, elektr. Zahlung, paypal, …)
  • Lieferbedingung ( Verpackung, Transportkosten, Versicherungen, …)
Mögliche Strategien

z.B. Preisdifferenzierung
Verkauf von gleichartigen Produkten bei gleichen Kosten zu unterschiedlichen Preisen:

Beispiel am Vergelich mit zwei Kinopalästen:

Arten der Preisdifferenzierung:

  • Räumlich: Differenzierung abhängig von der örtlichen Kaufkraft, Konkurrenz, …

Beispiele: zentraler Filmpalast hat monpol=teurer, ausserhalb eher billiger

  • Zeitlich: Differenzierung abhängig von der Saison bzw zeitl. Auslastung der Produktion

Beispiele: Kinotag, bis 17h billiger

  • Personenbezogen: Differenzierung nach Käufergruppe

Beispiele: Studenten/Schülerpreise(Ermäsigung)

  • Mengenmäßig: Differenzierung abhängig von der verkauften Menge bzw. dem Umfang

Beispiele: Holywood-ticket(Mengenrabar Gruppe), Schulvorstellungen

  • Produktbezogen: Differenzierung abhängig von der Kombination der gekauften Produkte(Preisbündelung)

Beispiele: Überlängenzuschlag, Sneakpreview

Ziele der Preisdifferenzierung:

  • Anpassung an Kundennutzung
  • Ausschöpfen der maximalen Zahlbereitschaft des Kunden ⇒ höherer Umsatz, bzw. mehr Geld.

29.04.2009

preiskalkulation_aufgabe1.doc preiskalkulation_aufgabe1.xls handelskalkulation_aufgabe_eurodat.xls

Themen für die Klassenarbeit am Freitag, den 19.06.2009

Preiskalkulation

  • Vorwärtskalkulation
  • Rückwärtskalkulation
  • Differenzkalkulation

Viel Erfolg an alle!

handelskalkulation_aufgabe_eurodat-ka.xls

Distributionspolitik

22.06.2009

→ Das richtige Produkt, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort bereitstellen

Absatzwege
Direkter Absatz

⇒ Absatz ohne Einschaltung des Handels, aber unter evtl. Einsatz von Absatzhelfern(Vertreter, Reisende, …)

Indirekter Absatz

⇒ Absatz mit Einschaltung des Handels(Großhandel, Einzelhandel)

Break-Even-Point Kalkulation dazu: handelsreisender_handelsvertreter.xls

Werbung

Folgende |Wirkungen| sollne beim Kunden erziehlt werden:

  • 1. Schritt: Aufmerksamkeit wecken (attention)
  • 2. Schritt: Interesse wecken (Interest)
  • 3. Schritt: Kaufwunsch wecken (Desire)
  • 4. Schritt: Kauf des Produktes (Action)

⇒ A.I.D.A

Kommunikationspolitik

Absatzwerbung

Kunde ⇒ Produkt
Der Kunde wird firekt an das Produkt nahegebracht

  • Klassische Werbung
  • Product Placement
  • Internet
Verkaufsförderung

Produkt ⇒ Kunde
Das Produkt wird dem Kunden am Ort des Verkaufs nahe gebracht

  • Endekunde: Kostprobe, Gewinnspiele, Gutscheine, …
  • Messen, Ausstellungen
Öffentlichkeitsarbeit

Unternehmen ⇒ Öffentlichkeit
Pflege der Beziehungen zur Öffentlichkeit → Imagepflege

  • Veranstaltungen
  • Presseberichte
  • Corporate Identity, Logo
  • Sponsoring
 
bwl.txt · Zuletzt geändert: 2009/11/06 08:35 von anton
 
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